Wer ich bin
Ich wurde am 14. April 1968 in Baden/AG geboren. Mein Heimatort ist Bellikon/AG. Meine Kindheit habe ich in Dietikon/ZH, Möhlin/AG, Reinach/BL und meine Jugendjahre in Münchenstein/BL verbracht.
Nach der obligatorischen Schulzeit, welche ich in Reinach, Münchenstein und Basel abgeschlossen habe, habe ich anfangs der 90er Jahre das KV zur Ausbildung zur Kauffrau in Basel absolviert.
Meine Tante, welche Ende der 50er Jahre nach Hamilton (Nähe Niagara Falls), Ontario, Kanada, ausgewandert ist, hatte die Idee, dass ich doch als Visa Student einen Englischsprachaufenthalt an einem College an ihrem Wohnort in Hamilton absolvieren könnte.
Ende 1990 bin ich dann nach Kanada ausgewandert und habe in einem College in Hamilton zuerst einen englischen Sprachkurs besucht, und dann anschliessend noch zusätzlich eine Ausbildung als Executive Assistent (Direktionsassistentin) absolviert.
Ende 1994 bin ich dann wieder zurück in die Schweiz und habe eine Ausbildung zur diplomierten medizinischen Sekretärin (VESKA/H+ = Verein Schweizerischer Krankenhäuser Aarau) abgeschlossen.
Danach folgten Arbeitsjahre in der Industrie als Direktionssekretärin.
Anfangs 2000 zog es mich jedoch wieder nach Kanada, wo ich in Toronto eine Ausbildung zur Englischlehrerin absolvierte und mit einem Licence abgeschlossen habe.
Mit diesem Englisch Licence hatte ich dann die Möglichkeit in Busan, Südkorea, in einer Primarschule für 1. Klässler, Englischunterricht zu erteilen.
Nach diesem Aufenthalt im Jahre 2004 bin ich dann wieder für eine kurze Zeit nach Kanada.
Ab 2005 bin ich dann wieder in der Schweiz gelandet und habe im gleichen Jahr eine Arbeitsstelle in einem Kantonsspital als Chefarztsekretärin angetreten.
2016 folgte eine Weiterbildung/Berufsumschulung zur Selbständigkeit im Börsenhandel, auch genannt Retail Trader oder Technical Trader, den ich bis heute ausübe.
Für was ich einstehe
Ich stehe für eine unabhängige und neutrale Schweiz ein.
Ich spreche mich klar gegen einen EU-Beitritt aus, weil dies eine drastische Einschränkung in der Entscheidungsfreiheit bzw. Fremdbestimmung durch die Europäische Union wäre. Die Schweiz wäre gezwungen ihre Eigenständigkeit zugunsten von Brüssel aufzugeben. Unsere Souveränität würde nicht nur verletzt, sondern hätte auch die folgenden katastrophalen Auswirkungen auf unser Land:
Massiver Abbau der Volksrechte und der direkten Demokratie. Preisgabe der schweizerischen Neutralität. Milliardenkosten für die Schweiz. Mehrwertsteuer wird verdoppelt. Gewaltige Zinsbelastung. Höhere Wohnungsmieten. Massiver Anstieg der Staatsquote. Verlust des Schweizer Frankens und der Währungsautonomie. Gefahr für Sozialwerke. Identitätsverlust durch noch höhere Zuwanderung.
Wir steuern eh schon auf eine 10-Millionen-Schweiz zu.
Deshalb bin ich ein Gegner der masslosen und unkontrollierten Massenzuwanderung in die Schweiz, welche sich seit 20 Jahren durchschnittlich auf 88’000 Personen pro Jahr kumuliert, welche ohne jeden Vergleich mit unseren Nachbarländern ist, und welche unsere Infrastruktur zunehmend überfordert.
Diese Bevölkerungsexplosion hat sich interessanterweise fast zeitgleich mit dem Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit am 1. Juni 2002 entwickelt. Der Ukrainekrieg befeuert diese Zuwanderung noch. Dieses Jahr könnten über 200’000 Menschen in unser Land kommen.
Und leider hat sich seit der Einführung der Personenfreizügigkeit auch der Sozialhilfetourismus bzw. -missbrauch in der Schweiz ausgebreitet, den es zu bekämpfen gilt.
Die kleine Schweiz mit einer Landesfläche von 41’285 km² hat schlicht und einfach keine Kapazität mehr, so einen übermässigen Zustrom zu bewältigen.
Die Probleme dieses Zustroms sind weit grösser als die Vorteile.
Wir müssen unsere Landschaft immer mehr verbauen. Wohneigentum wird unbezahlbar. Wir haben bald nicht mehr genug Strom für alle Menschen, die bei uns leben. Und wir können den öffentlichen wie den privaten Verkehr kaum mehr bewältigen: noch mehr Stau auf der Strasse und Gedränge im Zug. Der permanente Zustrom sorgt auch für immer weiter steigende Land- und Immobilienpreise. Es können sich immer weniger Schweizer Wohneigentum leisten. Und selbstverständlich verteuern sich auch die Mieten massiv.
Jahr für Jahr steigt auch die Kriminalität, die mit der multikulturellen Zuwanderung noch verstärkt wird. Das bedeutet, dass wir immer mehr Polizei und Strafverfolgungsbehörden benötigen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Es müssen ständig neue Infrastrukturen bereitgestellt werden, vor allem im Sozial-, Gesundheits- und Verkehrsbereich.
Wegen zu vieler fremdsprachiger Kinder sinkt das Niveau in den Volksschulen und Schweizerdeutsch wird zur Fremdsprache.
Ich stehe für den Inländervorrang ein.
Einheimische bzw. Schweizer Bürger müssen nicht nur optimaler in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert werden, sondern müssen auch klar den Vorrang bzw. den Vorzug gegenüber ausländischen Arbeitskräften haben, so dass unsere Identität und unser Schweizerdeutsch bzw. Mundart bewahrt und gepflegt werden.
Auch die Zugewanderten wollen AHV.
Der Fachkräftemangel wird die Zuwanderung nicht beheben, sondern im Gegenteil nur noch verstärken. Je mehr Zuwanderung, desto mehr Leute braucht es, um die Zuwanderung zu bewältigen: in den Schulen und Spitälern, im Sozialstaat, im Bausektor und dem Infrastrukturbereich. Diese stetig überbordende Zuwanderung löst auch das AHV-Problem nicht. Denn auch die Zugewanderten werden alt und haben Rentenansprüche.
Sollen diese Ansprüche wieder durch mehr Zuwanderung gelöst werden? Das ist doch keine vernünftige Langzeitstrategie für unsere schöne Schweiz!
Deshalb bin ich für Swiss First!
